Keine Frage:
Werbung stört. Und das im Fernsehen, im Briefkasten, am Auto und auch im
Internet. Sie lässt sich meist nicht umgehen, ohne dafür einen gewissen Obolus
zu zahlen. Im Internet ist das seit Jahren möglich, indem man sich das vermeintlich
gute Addon „AdBlock“ in seinen Browser lädt.
Das Problem:
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| Für viele schon jetzt die einzige Option: AdBlock verbannen |
Das ist erstens für die Seitenbetreiber schlecht, da ihnen die Einnahmen schwinden und zum anderen auch für Sie als User.
Denn weniger Einnahmen für den Betreiber bedeutet in der Regel auch weniger Service für Sie. Denn
wenn Gelder für Server, Mitarbeiter, Entwicklung, Instandhaltung, Eigenwerbekosten, Strom, Geschäftsräume und Kundenservice fehlen, muss eingespart werden.
wenn Gelder für Server, Mitarbeiter, Entwicklung, Instandhaltung, Eigenwerbekosten, Strom, Geschäftsräume und Kundenservice fehlen, muss eingespart werden.
Im schlimmsten Fall sind die sonst so einfach zu erreichenden Quellen der Information plötzlich nicht mehr kostenlos.
Damit sind nicht zwangsläufig alle Webseiten gemeint, aber so lässt sich die Situation gut darstellen.
Was können Sie tun?
Im Regelfall besuchen Sie Webseiten, die Sie kennen. Der schlaue Seitenbetreiber fügt seine Werbung dezent und nicht aufdringlich in das Gesamtbild der Webseite ein, die Zeit der lästigen Pop-Ups ist zum Glück auf dem Großteil der seriösen Seiten vorbei. Den Otto-Normal-User sollte also ein normaler Werbebanner eigentlich nicht stören.
Unser Tipp: Deaktivieren Sie ihre Adblock-Software auf Seiten die Sie kennen und die Sie gerne weiterhin (ohne Eigenaufwand) unterstützen möchten.
Sie können auch ganz von der Adblocksoftware Abstand nehmen und folgendes Programm nutzen, welches ihnen von Sempervideo vorgestellt wird:
Videohilfe
Nutzen Sie NoScript für ihren Browser. Frei konfigurierbar und sicher. Im Video von SemperVideo wird ausführlich erklärt, wie Sie NoScript konfigurieren und ihrem Browser hinzufügen:
Download Add-Ons:
NoScript für Firefox
ScriptSave für Chrome
NoScript für Opera

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