Donnerstag, 29. Oktober 2015

#Weisheiten



 Was erwartet dich persönlich bei Ikea? 
"Mir sind die Möbel komplett egal. Ich persönlich freue mich sehr auf die Hot Dogs und es kam auch erst einmal vor, dass ich dort keine Hot Dogs gegessen habe. Das Angebot ist eben unschlagbar."



Gute Nachbarn..
sollte man sich immer warm halten. Ich meine, wäre es nicht unverschämt, Sie nicht bei Laune zu halten?

Mittwoch, 28. Oktober 2015

Die 10 anzüglichsten Firmenlogos

Normalerweise nehmen sich Unternehmen einen PR-Berater um ein Logo zu konzipieren. Was sich jedoch folgende Firmen bei der Wahl ihres Erkennungsmerkmals gedacht haben, ist und bleibt fraglich.



1. Sun Rise Sushi. 
Das Logo soll den Sonnenuntergang, hinter einem japanischen Restaurant darstellen. Das ist wortwörtlich in die Hose gegangen.



2. Arlington Pediatric Center
Wir denken, dass die Zweideutigkeit selbsterklärend ist.



3. Clinica Dental
Der erste Zahnarzt, der Sie befriedigt.



4. The Computer Doctors
Unsere Meinung nach, ein spritziges Start-Up-Unternehmen.




5. Die katholische Kirche
Dieses Logo entstammt einer Zeit, in der Dinge gedacht aber nie ausgesprochen wurden.




6. Kids Exchange
Auch auf den zweiten Blick sehr schwer erkennbar.




7. MONT-SAT
Nicht jeder Unternehmer hat so ein stolzes Logo




8. Junior Jazz Dance Classes 
Oben Ohne ist angesagt.



9. Locum
Wir wissen was ihr dachtet.



10. kostelecke uzeniny
Hierbei handelt es sich um einen tschechischen Wursthersteller.





Mittwoch, 21. Oktober 2015

10 kuriose Fakten


1. Der Eiffelturm wächst und schrumpft...

Je nach Jahreszeit dehnt sich dank der Temperaturschwankung, der Eiffelturm bis zu 15 Zentimeter. So wie jedes andere Stahl-Bauwerk natürlich auch, aber trotzdem ist es doch faszinierend.

Unser Fazit: Im Sommer hat man höchstwahrscheinlich, dank höherem Standpunkt eine bessere Aussicht.


2. Die Queen...
ist gelernte Automechanikerin und Kraftfahrerin.


3. Tony Blair...
der ehemalige Premierminister Großbritanniens machte seiner Frau einen Heiratsantrag, während Sie die Toilette putzte.


5. Ortschaften in Dänemark...
sind die Namensgeber der Teppiche des Einrichtungshauses Ikea.


6. In der Amerikanischen Unabhängigkeitserklärung von 1776...
wird das Wort “Unabhängigkeit” an keiner Stelle erwähnt.


7. New York:
In New York werden jährlich 311 New Yorker von Ratten gebissen... 1519 New Yorker werden von anderen New Yorkern gebissen.

8. Wir haben Nummer 4 vergessen. Das hast du nicht erwartet.

9. Du hast es gerade überprüft.

10. Jetzt kommst du dir dämlich vor, likest aber unsere Seite, weil es doch irgendwie lustig war.



Montag, 19. Oktober 2015

Der Axel Springer Blocker ist da

Ja richtig gehört, das Addon Axel Springer Blocker (ASB) ist nun wirklich erhältlich. Wir haben es auf Google Chrome getestet und haben es für nützlich empfunden.

Das Addon blockt jegliche Seite, die vom Axel Springer Verlag stammt. 
(Bild.de, Computerbild.de usw.)

Anders als Adblock, wird aber beispielsweise die Facebook-Fanseite trotzdem angezeigt, lediglich Domains werden geblockt. Und das sieht dann wie folgt aus:




Trotzdem raten wir Nutzern von leistungsschwachen Geräten vom Download ab.
Diese App ist mehr als Spaß zu verstehen, denn wer nicht auf Bild.de & Co. gelangen will, tut es nicht.


ASB für Chrome ist hier kostenlos erhältlich: zum Chrome Web Store


7 Beweise, weshalb Frauen länger leben als Männer

Nr. 1

Nr. 2

Nr. 3

Nr. 4

Nr. 5

Nr. 6

Nr. 7


EDIT: 
Nr. 8

Nr. 9

Nr. 10


Freitag, 16. Oktober 2015

Mutter antwortet Sohn auf Hass-Post auf Facebook

Das Facebook nicht nur Freunde und Bekannte haben, sondern auch Familienmitglieder, bekam jetzt ein junger Mann aus Amerika zu spüren. Auf seine zweifelhafte Aussage, die sich gegen Einwanderer und deren Status bezieht, antwortete daraufhin seine Mutter mit einer schlagfertigen Aussage. (Unten die auf deutsch übersetzte Version)


Er schrieb auf Facebook:




“Dieses Bild ist der ultimative Beweis, warum Einwanderer nicht die Leistungsfähigkeit haben (und niemals haben werden), um sich einen vernünftigen Stellung in unserem Land zu erarbeiten.“


Und das ist die Antwort seiner Mama:


„Mein Lieber [...], Ich hasse es, diese rassistische Orgie zwischen dir und deinen “geistreichen“ Freunden zu unterbrechen.
Wir wollten dir das eigentlich nie erzählen, vielleicht sollte ich es jetzt auch nicht tun, aber du hast es diesmal wirklich übertrieben. Also – du verdienst das.
Ich wollte dir nur sagen, dass wir (dein Vater und ich), dich vor 23 Jahren (als du 2 Jahre alt warst) von einer armenischen Familie adoptiert haben, die zu der Zeit in Sofia, Bulgarien, gelebt hat.
Nichts, wofür man sich schämen müsste. Du hast dich zu einem jungen, erfolgreichen Banker mit einem großartigen Leben entwickelt. Ich glaube, diese ’dreckigen Ausländer’ mit ihren ’dreckigen Genen’ SIND fähig, etwas in ihrem Leben zu erreichen.
PS:
Dennoch erwarten wir dich am Sonntag zum Mittagessen. Ich mache Spaghetti Bolognese.
Ich hoffe, das ist nicht zu „ausländisch“ für dich.“




Donnerstag, 15. Oktober 2015

Warum Adblock & Co. Das Internet ruinieren

Keine Frage: Werbung stört. Und das im Fernsehen, im Briefkasten, am Auto und auch im Internet. Sie lässt sich meist nicht umgehen, ohne dafür einen gewissen Obolus zu zahlen. Im Internet ist das seit Jahren möglich, indem man sich das vermeintlich gute Addon „AdBlock“ in seinen Browser lädt. 

Das Problem:

Für viele schon jetzt die einzige Option:
AdBlock verbannen
Mit aktiviertem Addon wird keine Seite die Sie kostenlos nutzen, je einen Cent durch Werbebanner generieren, sei es eine Seite für Hobbyfotografen, oder Giganten wie Facebook und Youtube, denn Adblock sorgt dafür, dass jegliche Werbung auf allen Webseiten geblockt wird. 

Das ist erstens für die Seitenbetreiber schlecht, da ihnen die Einnahmen schwinden und zum anderen auch für Sie als User. 
Denn weniger Einnahmen für den Betreiber bedeutet in der Regel auch weniger Service für Sie. Denn
wenn Gelder für Server, Mitarbeiter, Entwicklung, Instandhaltung, Eigenwerbekosten, Strom, Geschäftsräume und Kundenservice fehlen, muss eingespart werden.
Im schlimmsten Fall sind die sonst so einfach zu erreichenden Quellen der Information plötzlich nicht mehr kostenlos.
Damit sind nicht zwangsläufig alle Webseiten gemeint, aber so lässt sich die Situation gut darstellen.

Was können Sie tun?
Im Regelfall besuchen Sie Webseiten, die Sie kennen. Der schlaue Seitenbetreiber fügt seine Werbung dezent und nicht aufdringlich in das Gesamtbild der Webseite ein, die Zeit der lästigen Pop-Ups ist zum Glück auf dem Großteil der seriösen Seiten vorbei. Den Otto-Normal-User sollte also ein normaler Werbebanner eigentlich nicht stören. 

Unser Tipp: Deaktivieren Sie ihre Adblock-Software auf Seiten die Sie kennen und die Sie gerne weiterhin (ohne Eigenaufwand) unterstützen möchten. 
Sie können auch ganz von der Adblocksoftware Abstand nehmen und folgendes Programm nutzen, welches ihnen von Sempervideo vorgestellt wird:



Videohilfe
Nutzen Sie NoScript für ihren Browser. Frei konfigurierbar und sicher. Im Video von SemperVideo wird ausführlich erklärt, wie Sie NoScript konfigurieren und ihrem Browser hinzufügen:


Download Add-Ons:
NoScript für Firefox
ScriptSave für Chrome
NoScript für Opera


Mehr von Sempervideo auf sempervideo.de
Mehr auf schleckysilberstein.com 

Mittwoch, 14. Oktober 2015

Haben Sie den Reinhard gesehen?

Wir haben ihn gesehen. Und zwar auf unserem Blog. Mit der Neufassung von Über den Wolken haben wir etwas "geschaffen", was eigentlich Zeit wurde, wenn man sich in sozialen Netzwerken umsieht.

Reinhard Mey , 2013 ((c) by universal-music.de)
Unser "Satire-Lied" haben wir zur Unterhaltung geschrieben.
Wir stellen uns vor, kleine strahlende Gesichter zu sehen, die an das Lied denken, wenn Sie auf Facebook wieder geistig bahnbrechende Kommentare lesen.

Im Moment arbeite ich daran, dass Lied an sich als Instrumental zu produzieren. Ein Video steht auch in Aussicht. Der Youtube-kanal ist bereits unter "Perlen im Netz" inhaltslos erreichbar.
Schau es dir an und lass Kritik da, wenn es dir gefällt abonniere uns. Und wenn du singen kannst schreib uns doch einfach mal an. Denn kreative Abreit kann sich auch lohnen und bezahlt machen. ;)

Viel Spaß. ;)


Sonntag, 11. Oktober 2015

Typisch deutsch?

Was man in den letzten Wochen und Monaten gelesen hat, regt schwer zum Nachdenken an. Ich schreibe hier nun meine Gedanken nieder.

Über Leben, Einstellung und Vergangenheit.

Quelle: sueddeutsch.de('
Ich bin kein Fachmann, in Fragen Politik, Asylrecht oder überhaupt jemand, der täglich das Welt-geschehen verfolgt oder morgens bei Kaffee und Marmeladenbrot seine Zeitung liest und das regionale eintönige Radio hört. Doch in letzter Zeit wurde mir dies zum Verhängnis, da ich viel recherchieren musste um überhaupt handfest zu argumentieren. 
Das hat mich viel Zeit gekostet um letztendlich in sozialen Netz-werken „alleine“ gegen Hunderte zu stehen und als „Gutmensch“ abgestempelt zu werden.

Eine kleine Story aus meinem Leben
Ich war auf einer Gartenfeier eines bekannten. Im Verlauf des Abends traf ich auf eine bis dahin unbekannte Person, als ich am Lagerfeuer saß. Wir unterhielten uns über dies und das - und wie es halt so ist natürlich auch über Menschen und deren Einstellungen.
Ich berichtete ihn als über meine Müdigkeit, jeden Tag aufs Neue gegen Bildungsresistente Asylgegner in sozialen Netzwerken anzukämpfen. Er lachte und sagte mir den Satz, der meine Einstellung etwas in eine andere Richtung lenkte.

„Warum machst du denn so was? Du gibst denen doch nur noch mehr Stoff sich da rein zu steigern.“

Ich will nicht sagen, dass ich seitdem keinen Beitrag mehr kommentiert habe, es hat sich jedoch sehr gemindert.  Im Endeffekt haben die Leute ihre Einstellung und ihre vorgefasste Meinung über andere und die lässt sich leider virtuell nicht so schnell ändern. So habe ich mich mehr darauf spezialisiert, mit Menschen in meinem nahen bis weiten Umfeld Dialog zu führen und sachlich Meinungen auszutauschen. Die Erfolgsquote war deutlich höher.

Aber zu sozialen Netzwerken und deren Möglichkeiten gibt es natürlich noch viel zu erzählen.

Die schnelle Kommunikation in sozialen Netzwerken hat sehr viele Vorteile. Man kann Menschen mobilisieren und schnell auf Projekte aufmerksam machen, deren Unterstützung in kurzen Zeiträumen eine rege Teilnahme erfordert. Doch das alles hat auch seine Schattenseiten.
Ich verweise gerne auf vergangenes Jahr zurück, in dem die „Ice-Bucket-Challenge“ auf die Knochenkrankheit ALS aufmerksam machte. Wie ein Lauffeuer brannte dieser Trend durchs Netz und das Ergebnis war mehr als erfreulich. Über 1,3 Millionen wurden an die Deutsche Gesellschaft für Muskelkranke e.V. gespendet – und das ist der Beitrag der Deutschen.

Auch ich habe ein Video gemacht und es hochgeladen und einen bescheidenen Beitrag von
10,-€ gespendet. Freunde sind mitgezogen und haben auch anderweitig gespendet, zum Beispiel an die Deutsche Krebshilfe. Man kann also schon sagen, dass sich diese Aktion gelohnt hat.

Doch was ist übrig geblieben?  (Die zuvor erwähnte Schattenseite)
Über ALS redet gefühlt niemand mehr, obwohl die Krankheit bislang nicht Heilbar und nicht aus der Welt ist. Übrig geblieben ist: „Ice-Bucket-Challenge“. Drei Wörter die uns an Eimer, Eis und Wasser und einen Sommer voller Videos auf Facebook erinnern. Die Krankheit an sich ist ja kein Thema mehr
Dies ist nur ein Beispiel und man kann es mit vielen anderen Ereignissen vergleichen.
Ich werfe nun ein paar Worte in den Raum und Sie denken darüber nach, ob Sie etwas damit verbinden.

H5N1, 9/11, Haiti, BSE, Vogelgrippe, Finanzkrise, NSA-Skandal, Abhörskandal, Guttenberg

Haben Sie bei einem oder mehreren Begriffen folgendes oder ähnliches festgestellt: „Oha, da war ja was.“ oder „Mensch das habe ich ja schon ganz vergessen“ oder „Dass man so was vergisst, sollte einem doch peinlich sein.“

Sie haben es nicht unbedingt vergessen, Sie denken nur nicht aktiv oder häufiger daran, vielleicht wollen Sie es auch gar nicht mehr hören, weil es die Medien rauf und runter spielen, bis die nächste Katastrophe, der nächste Skandal oder die nächste Seuche eintrifft. (kurze Anmerkung: Die Boeing 777 Flugnummer MH370 mit 239 Menschen (!!!) an Bord ist meines Wissens noch nicht wieder aufgetaucht. Aber das sollte sich ja leicht recherchieren lassen?)
Ich kann Sie beruhigen, das ist ganz typisch für Menschen. Wir verdrängen Sachen, die unangenehm sind, genau wie schlechte Ereignisse – das ist Wissenschaftlich belegt. 

Man erinnert sich nicht zwangsläufig an das Ereignis, sondern mehr um den Rummel drum herum. An Tage, in denen nichts anderes mehr zu sehen war außer Laufbalken mit Countern für Tote auf jedem Sender.

Diese Ereignisse sind im deklarativen Gedächtnis gespeichert, werden ungerne herausgeholt. Mit Signalwörtern, die damals mit dem Ereignis verknüpft wurden werden Sie wieder ins Gedächtnis gerufen.  
Wenn ich „Führer“ sage, haben alle denselben Gedanken. Und obwohl ich mit keiner Silbe den zweiten Weltkrieg oder jegliche Diktaturen angesprochen habe, denken viele – wenn nicht sogar die meisten an Adolf Hitler. Aber das nur nebenbei.

Was mich persönlich sehr aufregt, ist das Wort „Flüchtling“
Sobald etwas in der Welt geschieht, was auf längere Sicht wohl ein großes Thema der Medien sein wird, wird direkt eine Phrase oder ein Wort gesucht um dies am besten zu beschreiben. Ein viraler, optional leichtgängiger Begriff, welcher das gesamte Thema im besten Fall etwas ausschmückt und schönt, die besten Beispiele im Moment: VW-Skandal oder Flüchtlingskrise.
Es gibt viele Worte für die Menschen, die in diesen Tagen erschöpft unser Land erreichen, „Heimatvertriebene“, „Aussiedler“, „Immigranten“ oder auch „Asylanten“. Doch die meisten vergessen den wohl einfachsten Begriff: „Menschen“. Das Wort „Flüchtling“ klingt in meinen Ohren mittlerweile schon richtig abfällig und suggeriert dem „Wutbürger“ einen Menschen 2ter oder 3ter Klasse, der unser Land einnimmt und unser Geld, unsere Jobs und unsere Frauen Wegnehmen will -und das mit teuren Handys und Klamotten.

Wie Jan Böhmermann in seiner Sendung „ZDFneo MAGAZIN ROYALE“ sagte, klingt Heimatvertriebene, obwohl es gleichbedeutend ist, viel besser und sagt viel mehr über die Menschen aus, die ihre Heimat eigentlich nie verlassen wollten sondern mehr gezwungen sind in ein anderes Land auszuwandern und dort folgenden Menschen begegnen zu müssen. Ich für meinen Teil greife lieber auf dieses Wort zurück, wenn ich denn schon solche Begriffe für Menschen in Leid nutzen muss.

Soziale Hetze
Ich lese Kommentare die weit unter die Gürtellinie schlagen. Wortvergewaltigungen. Parolen die runtergeleiert werden und immer wieder Wörter (wie z.B.  „Flüchtling“) die zu Begriffen werden, die einen vergessen lassen worum es wirklich geht. „Gutmenschen“ oder „besorgte Bürger“, sobald jemand zu sozial oder zu patriotisch denkt wird er einem der Begriffe zugeordnet.
Meine Erfahrung hat gezeigt, dass sich gerade Menschen mit weniger Bildung oder einer Rechtschreibschwäche gegen Ankommende aufplustern. Dass Ärzte, Krankenschwestern, Polizisten, Doktoren, Professoren oder Fachpersonal (das sind nur Beispiele, gerne auch Köche, Facilitymanager oder Reinigungsfachangestellte) unter den Vertriebenen sind, die teilweise einen viel höheren Bildungsgrad haben vergessen dabei die meisten. Selbst wenn der Bildungsgrad nicht höher ist, können diese Menschen hier ihren Teil nach erfolgreicher Aufnahme in Deutschland irgendwann leisten.  Wer Geld bekommt, gibt es auch aus – und das ist gut für die Wirtschaft.

Wenn Sie solche Kommentare nicht kennen, oder das Ausmaß unterschätzen gebe ich ihnen verweise ich Sie auf die Seite von Perlen ausFreital.

Sie können nun frei entscheiden wie Sie zukünftig handeln und denken. (Das konnten Sie natürlich vorher auch schon ;-))

Abschließend kann ich sagen...
…viele Menschen denken nicht mehr nach - zumindest habe ich dieses Gefühl. Auf der einen Seite sind Sie spendabel und fürsorglich, auf der anderen Seite grausame Hassprediger die soziale Netzwerke verschmutzen - und einen Fragen lassen, ob und welche Art von Schulbildung und Erziehung Sie wohl erfahren haben müssen - sobald die „Gefahr“ in unmittelbarer Nähe ist. Gegen die Grundeinstellung solcher Menschen anzukommen und ihnen eine vernünftige Haltung beizubringen ist erheblich schwerer als es theoretisch klingt. Ich für meinen Teil möchte mich zumindest strikt von Extremen fernhalten und behalte eine - meiner Meinung nach - gesunde Einstellung zum Thema.

Denn eines ist klar. Asyl ist ein Grundrecht und kein Mensch ist Illegal.


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Fotografie von sueddeutsche.de
'' http://polpix.sueddeutsche.com/bild/1.2148994.1411749014/860x860/fluechtlinge-adressen-muenchen.jpg

Dienstag, 6. Oktober 2015

Kickstart

Perlen Im Netz. Es wurde Zeit.

Mit "Perlen im Netz" möchten wir Zwei in unserem Blog den Teilen des Internets die Aufmerksamkeit widmen, deren Protagonisten, Erschaffern oder auch nur kommentierenden die Bildung nur leicht bis gar nicht gestreift hat.

Wir sind also stets auf der Suche nach  Kommentaren, Postings / Äußerungen, nach Dialogen die in ihrer Form einzigartig sind und mit der Welt geteilt werden müssen.
Wir suchen gute Texte - aber auch Beiträge in Form von Video- und Bildmaterial.

In Unregelmäßigen Abständen posten wir kleine Beiträge über Sachen, die uns einfallen wenn es soweit ist.

Wir hoffen dass wir gut durchstarten und vielleicht sogar Erfolg mit diesem Blog haben werden.
Am meisten hoffen wir jedoch auf deine Unterstützung und Unterhaltungswert.

Wenn dir unsere Beiträge gefallen, like uns, teile uns und empfehle uns weiter. ;)


Wir danken schon im Voraus und freuen uns auf die Zukunft.

//Christopher & Janne